Alles über die Rüsselsheim Royals

Hier macht das Hockeyherz einen Satz. In dieser Kategorie werden sämtliche Spielberichte und Geschichten über die Rüsselsheim Royals  aus dem Jahr 2019 gesammelt.



Auf ins neue Jahr

Es geht wieder los. Die neue Saison steht vor der Tür. Am Sommerdamm ist die Vorfreude auf Inlinehockey schon jetzt deutlich spürbar.

Nicht aufzuhalten: Royals-Stürmer Christoph Brabandt bleibt in dieser Szene Sieger. Foto: Robert
Nicht aufzuhalten: Royals-Stürmer Christoph Brabandt bleibt in dieser Szene Sieger. Foto: Robert

Endlich April, endlich ist der Winter vorbei, endlich geht es wieder los. Die rote Scheibe liegt bereit, der Sommer steht vor der Tür, bald werden unsere Spieler auf dem Rüsselsheimer Hockeyplatz beim Inlinehockey um die Wette schwitzen. Die Royals befinden sich schon in den Startlöchern. Die Mannschaft hat den Platz auf Vordermann gebracht und das Vereinsgelände herausgeputzt. Viele helfende Hände haben angepackt, um optimale Rahmenbedingungen für den Saisonstart zu schaffen, auf den wir nun nicht mehr lange warten müssen. Unser Training startet am 24.04.2019 || Mittwoch || 19.00 Uhr. Weitere Infos zum Training gibt es hier.

 

Es ist nunmehr die 23. Spielzeit, in der die Abteilung Inlinehockey unter dem Dach des Rüsselsheimer Roll- und Schlittschuh-Clubs aktiv ist. Seit Gründung der Rüsselsheim Royals gab es insgesamt vier Meisterschaften zu bejubeln. Hinzugesellen sich einige Vize-Meisterschaften und diverse Turniersiege. Aber lassen wir die Vergangenheit ruhen. Es ist an der Zeit, neue Geschichten zu schreiben, und die erste Gelegenheit, um dieses Unterfangen in die Tat umzusetzen, bietet sich bereits im kommenden Monat.

 

Schließlich geht es schon am zweiten Mai-Wochenende los. Die Royals starten als Titelverteidiger in ihre zweite RMHL-Saison. Am Sonntag (12.05.2019 || 10.00 Uhr) steht das erste Turnier auf dem Programmplan. Die Puckjäger aus der Opelstadt treffen auf die Wiesbaden Vikings, die Red Stars Egelsbach sowie die Spielgemeinschaft Kronberg / Darmstadt. Rüsselsheim wird dabei mit zwei Mannschaften auflaufen. Heißt also, dass es ab dem frühen Vormittag an satte zehn Spiele geben wird.

 

Damit steht einem gelungenen Hockeytag auf dem Rüsselsheimer Sommerdamm nichts mehr im Weg. Jeder, der sich für die Sportart Inlinehockey interessiert, ist herzlich eingeladen, uns einen Besuch abzustatten. Wir freuen uns auf euch. Der Eintritt ist frei. 

 

Die Vorfreude auf die neue Saison ist einfach nur riesig. Nur noch ein paarmal schlafen, dann geht es los. Let´s go Royals!  (swo)

 

Wer Fragen zu unserem Verein hat, kann sich jederzeit melden. Hier könnt ihr mit uns in Kontakt treten. 

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Der RRSC ist enorm gewachsen

Jugendabteilung, Skater- und Inlinehockey: Der Rüsselsheimer Roll- und Schlittschuh-Club rüstet sich für die Saison 2019. Es gibt einige interessante Neuerungen. 

Während sich die meisten Spieler auf Eisflächen in ganz Hessen tummelten, herrschte hinter den Kulissen des Rüsselsheimer Roll- und Schlittschuhclubs bereits emsiges Treiben. Das Jahr 2019 hat dem RRSC bislang nicht nur einen neuen Vorstand gebracht, sondern auch einige bahnbrechende Neuerungen.

 

Die Jugend legt los

 

Der Verein ist in diesem Frühjahr enorm gewachsen. Der RRSC begrüßte zahlreiche neue Mitglieder in seinen Reihen. Besonders freuen wir uns darüber, verkünden zu dürfen, dass der Club nun wieder über eine eigene Jugendabteilung verfügt. Fast zwanzig Nachwuchsspieler werden zukünftig in der Opelstadt auf Torejagd gehen. Mit Konstantin Karmilin steht den Kids ein Trainer zur Seite, der unserem Nachwuchs optimale Trainingsmöglichkeiten bietet. Ab Mai wird unser Nachwuchs an jedem Freitag um 18.00 Uhr auf dem Feld stehen (Infos hier).

 

Skaterhockey-Team tritt in den Verein ein

 

Bei den Erwachsenen hat sich ebenfalls schon viel getan. Mit dem Vereinseintritt unserer Freunde aus Hochheim, deren Skaterhockey-Mannschaft seit vielen Jahren jeden Montag auf dem Rüsselsheimer Hockeyplatz am Sommerdamm trainiert, hat der Club eine komplette Mannschaft hinzugewonnen. Damit bieten wir zukünftig auch jenen Spielern eine sportliche Heimat, die lieber mit der Hockeykugel auf Torejagd gehen.

 

Royals wieder in der RMHL aktiv

 

Die Royals sind dieses Jahr wieder in der RMHL am Start. Auch 2019 werden wieder zwei RRSC-Mannschaften in diesem Wettbewerb um Punkte kämpfen. Die Zielsetzung dabei ist klar: Es gilt, den Meistertitel zu verteidigen. 

 

Neu ist, dass die „Königlichen“ in diesem Jahr ihre Trainingseinheiten separieren. Während der Club 2018 noch an zwei Wochentagen zur Übungseinheit bat, musste aufgrund der zahlreichen Vereinseintritte umgedacht werden. Zukünftig wird es daher wieder eine zweite Mannschaft geben, die an jedem Mittwoch und Freitag trainiert. Das Training unserer Ersten Mannschaft findet Dienstag und Donnerstag statt. Hierbei handelt es sich jedoch um eine geschlossene Übungseinheit, an der nur Spieler teilnehmen dürfen, die von unserem Trainer Janik Schwedler eingeladen werden.

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Mit Vollgas in die Zukunft – Interview mit dem neuen RRSC-Vorstand

Der Rüsselsheimer Roll- und Schlittschuh-Club (RRSC) hat im Januar 2019 einen neuen Vorstand gewählt. Ab sofort werden die Geschicke des Vereins von Sven Albrecht (Erster Vorsitzender), Thomas Höhle (Zweiter Vorsitzender) und Klaus Schrank (Kassenwart) geleitet, die auf der Jahreshauptversammlung im vergangenen Jahr mit überwältigender Mehrheit von den Vereinsmitgliedern gewählt wurden. Unser Pressewart Stefan Swoboda hat sich kurz vor dem Start in die neue Inlinehockey-Saison mit dem Trio unterhalten.

 

Hallo zusammen, zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zur Wahl. Wie fühlt ihr euch als frischgebackenes Vorstands-Trio?

 

Sven Albrecht (Erster Vorsitzender): Eigentlich gar nicht so anders. Wir haben ja schon einige Zeit zusammengearbeitet. Jetzt geht es darum, einige Dinge umzusetzen und da werden wir auch all unsere Kraft investieren. In Vorgesprächen hat sich bereits deutlich gezeigt, dass wir da alle dieselben Vorstellungen haben. Ich freue mich einfach drauf.

 

Klaus Schrank (Kassenwart): Vielen Dank. Ich denke mit den Jungs kann man gut zusammenarbeiten und den Verein weiter nach vorne bringen.

 

Thomas Höhle (Zweiter Vorsitzender): Gut und gespannt auf die neuen Aufgaben und ob alles so klappt, wie wir es uns vorstellen.

 

Die Position des Vorstandes im Verein ist bekanntlich ein Ehrenamt. Ihr investiert also viel eurer persönlichen Zeit, ohne eine monetäre Vergütung für euer Engagement zu erhalten. Woher nehmt ihr eure Motivation und was habt ihr persönlich davon?

 

Klaus Schrank In erster Linie mache ich den Job meinem Sohn zu Liebe. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass er auch in Zukunft im Sommer Inline-Hockey spielen kann, am liebsten natürlich in einer Nachwuchs-Mannschaft.

 

Sven Albrecht Wir sind ja nicht die Einzigen, die sich in diesem Verein engagieren. Viele machen das. Auch teilweise mit extremen Aufwand. Es geht darum, gemeinsam an einer Sache zu arbeiten für die wir sowieso alle brennen. Da spielt die Zeit eher eine untergeordnete Rolle.

 

Thomas und Sven, ihr seid beide erst seit letztem Jahr richtig bei den Royals durchgestartet. Erzählt doch mal, wie es dazu gekommen ist, dass ihr euch dazu bereit erklärt habt, die Zukunft unseres Vereins zu gestalten.

 

Sven Albrecht: Ich war bereits in einigen anderen Vereinen aktiv. Bei den Royals habe ich mich aber direkt richtig wohl gefühlt. Es ist einfach eine ganz besondere Atmosphäre. So etwas muss man erleben. Nun habe ich einige Ideen, um den RRSC voranzubringen. Außerdem hat es dieser Verein und die Sportart verdient, dass man etwas dafür macht. Zudem bekommen wir auch eine Menge zurück. Also war es ein logischer Schritt, mich zur Wahl zu stellen.

 

Thomas Höhle: Die Leute sind echt sehr nett und mein Stiefsohn und ich fühlen uns sehr wohl im Verein. Leider ist letztes Jahr einiges liegen geblieben. Das wollen wir jetzt wieder in die richtigen Bahnen lenken.

 

Klaus, du giltst ja schon lange als Ratgeber und gute Seele in unserem Verein. Als Kassenwart hast du jetzt auch eine verantwortungsvolle Aufgabe übernommen. Was ist dein persönlicher Antrieb?

 

Klaus Schrank: Zahlen machen mir einfach Spaß, schwarze Zahlen noch viel mehr. Ich denke, dass eine ordentliche Geschäftsführung enorm wichtig für die Außendarstellung des Vereins ist und hoffe meinen Teil zu weiterem Wachstum beitragen zu können.

 

Welche Erfahrungen habt ihr bislang bei anderen Vereinen gesammelt und inwiefern könnt ihr diese in eure Arbeit als Vorstand einfließen lassen?

 

Klaus Schrank: Im Winter bin ich als Betreuer einer U13-Mannschaft beim Eishockey aktiv, weiß also nur zu gut wie Kinder und vor allem Eltern ticken. Diese Erfahrungen sind sicher von Vorteil, wenn wir eine Nachwuchsmannschaft etablieren. Außerdem war ich schon als Geschäftsführer und Jugendwart beim EV Wiesbaden aktiv. Diese Erfahrungen werden den Royals sicher nicht schaden.

 

Sven Albrecht: Bislang war ich noch nicht als Vorstand tätig. Vereine kenne ich allerdings ziemlich gut und auch die vielen verschiedenen Abteilungen. Motorsport, Tischtennis, Fußball und American Football waren einige Stationen. Man lernt viele unterschiedliche Menschen kennen und genau das ist wichtig. Man muss sich im Klaren sein, dass ein Verein aus Mitgliedern besteht und mit ihnen arbeiten. Diese Erfahrungen werden mir sicher helfen.

 

Thomas Höhle: Im letzten Verein wurden Vorschläge nicht angenommen und dies war ziemlich frustrierend. Jetzt habe ich das Gefühl, dass wir ein gutes Team sind und ich möchte alle Vorschläge der Mitglieder mit einfließen lassen.

 

Was zeichnet eurer Meinung nach den Verein Rüsselsheim Royals aus? Wie wurdet ihr mit dem RRSC-Fieber angesteckt?

 

Klaus Schrank: Es geht sehr familiär zu in Rüsselsheim, einer der Hauptgründe warum wir dem Verein schon so lange die Treue halten. Klar, es gibt überall mal unterschiedliche Meinungen, aber das ist immer schnell geklärt und am Ende vom Tag ziehen doch alle an einem Strang. Ich würde sagen, dass die Royals einen großen Anteil am sportlichen Erfolg von meinem Sohn haben, als er 4 1/2 war haben sich die Jungs hingestellt und ihm die ersten Hockey-Schritte beigebracht. Daran hat sich bis heute nichts geändert, wir sind gerne in diesem Verein.

 

Sven Albrecht: Es gibt ein RRSC- Fieber? Ganz einfach. Ich kam an den Platz, habe einen Schläger genommen  und versucht die Scheibe zu treffen. Das allein macht schon riesigen Spaß. Dann noch mit den Leuten zusammen, einfach klasse. Ich habe mich einfach wohl gefühlt und das ist bis heute so geblieben.

 

Thomas Höhle: Die Mitglieder sind sehr offen und mein Stiefsohn und ich haben uns von Anfang an sofort wohl gefühlt. Selbst Familie und Freunde stehen nicht außen vor, sondern werden herzlich aufgenommen.

 

Welche Ziele habt ihr mit den Rüsselsheim Royals und worauf legt ihr kurz- und langfristig euer Hauptaugenmerk?

 

Klaus Schrank: Ganz klar, seriös und wirtschaftlich arbeiten, den Verein für neue Mitglieder interessant machen und, für mich ganz wichtig, eine Nachwuchs-Abteilung aufbauen. Dazu gehört für mich zwingend eine Renovierung des Platzes und vor allem des Vereinsheims. Kurzfristig muss die Gemeinnützigkeit wieder erlangt werden, das hat für mich oberste Priorität.

 

Sven Albrecht: Da gibt es natürlich viele Dinge. Bevor ich hier jetzt einen Roman schreibe fasse ich alle Punkte zusammen, die mir besonders wichtig sind. Es geht es damit los, dass wir unsere Spielstätte auf Dauer erhalten wollen. Vereinsheim und Platz sollen auf lange Sicht auch weiter entwickelt werden. Des Weiteren liegt die Zukunft unseres Vereines in der Jugend. Unser oberstes Ziel ist Nachhaltigkeit. Ohne Nachwuchs klappt das nicht. Weiterhin sind auch neue Abteilungen und Veranstaltungen angedacht. Auch in der Öffentlichkeit wollen wir uns deutlicher zeigen.

 

Thomas Höhle: Wir möchten, dass der Verein bestehen bleibt, es wieder eine Jugendabteilung gibt und das Vereinsheim auf Vordermann gebracht wird.

 

Welche Meldung würdet ihr gerne am Ende (hoffentlich noch weit entfernt) eurer Amtszeit über die Rüsselsheim Royals lesen?

 

Klaus Schrank: Der Vorstand übergibt einen gesunden Verein an seine Nachfolger.

 

Sven Albrecht: In Rüsselsheim hat ein ganz besonderer Verein in den letzten Jahren für Furore gesorgt und sogar den Fußball mit Leidenschaft und Hingabe in den Schatten gestellt.  

 

Thomas Höhle: Dass der Verein wieder in seinem „Glanz erblüht“ ist und wir somit unsere Mitgliederzahlen, vor allem die der  Jugendlichen und Kinder, erhöhen konnten.

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Das Abwehr-Ass wird Vierzig

Hendrik Fichtner ist so etwas wie der „Mister Royals“. Die Nummer 56 ist seit mehr als zwanzig Jahren mit von der Partie. Heute feiert der Verteidiger einen runden Geburtstag. Grund für uns, einen genaueren Blick auf den Jubilar zu werfen.

Wo ist der freie Mann? Hendrik Fichtner skatet mit der Scheibe nach vorne. Foto: Achim Richter
Wo ist der freie Mann? Hendrik Fichtner skatet mit der Scheibe nach vorne. Foto: Achim Richter

Als Hendrik Fichtner zum ersten Mal den Rüsselsheimer Hockeyplatz betrat, bezahlten die Bundesbürger ihre Rechnungen noch mit der D-Mark, Handys wurden zwar langsam modern, waren aber noch die Ausnahme, der One-Piece-Stick bestand aus Holz und die Hockeyscheibe hatte drei Kugeln in der Mitte, die mehr schlecht als recht über die Spielfläche glitten. Das ist alles eine gefühlte Ewigkeit her. Fast so weit weg, dass es sich kaum noch real anfühlt. 

 

Damals war „Henne“, wie ihn seine Teamkollegen rufen, noch ein Teenager, einer von den jungen Wilden im Kader der Rüsselsheim Royals, zu denen er Ende der 1990er Jahre kam, nachdem er zuvor mit seinen Kumpels Kai Schmidlin, Stefan Boxen und Leo König, die später ebenfalls das RRSC-Trikot überstreifen sollten, in seinem Heimatort Medenbach erstmalig die Skates geschnürt hatte. Ein Jungspund, der einfach nur Lust auf Hockey hatte, egal ob auf Asphalt oder auf dem Eis. Er brannte schon damals für diesen Sport. Diese Leidenschaft hat er sich bis heute bewahrt, sei es im Training oder in einem Punktspiel, von denen er mittlerweile Hunderte auf dem Buckel hat. Entdeckt wurde er übrigens von unserem Ex-Spieler Daniel Wudtke, der Fichtner dann auch sogleich in die Opelstadt lockte. Ein genialer Schachzug.

 

Müdigkeit ist ein Fremdwort

 

Auch in seinem sportlich „hohen“ Alter strotzt er noch voller Tatendrang, was man alleine schon daran erkennt, dass er nicht davor zurückschreckt, an trainingsfreien Tagen alleine auf dem Platz zu skaten und die Scheibe ins verwaiste Tor zu befördern, am liebsten mit seinem fulminanten Schlagschuss, mit dem er so manchem Goalie auch heute noch mit Leichtigkeit das Fürchten lehrt. Müdigkeit ist für den leidenschaftlichen Sportfan, seine Lieblingsteams sind die Düsseldorfer EG und Borussia Mönchengladbach, ein Fremdwort.

 

Was treibt jemanden, der praktisch schon alles gesehen hat, der Meisterschaften feierte und sogar schon für die Inlinehockey-Nationalmannschaft aufgelaufen ist, immer wieder zu Höchstleistungen an? Woher schöpft er die Motivation? Wahrscheinlich liegt es daran, dass die Sportart Hockey für Fichtner eine Art Lebenselixier ist, im Sieg und in der Niederlage gleichermaßen zieht ihn die Jagd auf die rote Hartgummischeibe in ihren Bann, und wer ganz genau aufpasst, kann dies deutlich spüren, wenn die Rüsselsheimer Nummer 56 über ihre Motivation und die Hingabe zum Hockey spricht. Fichtner ist einer, der immer Vollgas gibt, anders kann er gar nicht, und damit seine gesamte Mannschaft mitreißt. Dies ist ganz nebenbei erwähnt die Definition des Begriffes Mentalitäts-Monster. Allein das reicht schon aus, um ihn mit dem Prädikat „besonders wertvoller Spieler“ zu versehen.  

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Royals wählen Vorstand neu

Die Royals-Inlinehockeyspieler haben auf der Jahreshauptversammlung des Rüsselsheimer Roll- und Schlittschuh-Clubs (RRSC) einen neuen Vorstand gewählt.

 

Am vergangenen Samstag (19.01.2019) fand im Vereinsheim am Rüsselsheimer Sommerdamm die Jahreshauptversammlung des Rüsselsheimer Roll- und Schlittschuhclubs (RRSC) statt. Nach dem ordnungsgemäßen Rücktritt des alten Vorstandes um Benjamin Groß, Tim Bornhausen und Kassenwart Giovanni Marghella, die nach insgesamt vierjähriger Tätigkeit an der Vereinsspitze für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung standen, kam es dann auch schnell zum wichtigsten Punkt der Versammlung, der Neubesetzung der Führungsetage.

 

Das neue Team an der Vereinsspitze setzt sich wie folgt zusammen: Erster Vorsitzender ist zukünftig Sven Albrecht. Der 32 Jahre alte Torhüter wird sich ab sofort auch ehrenamtlich um die Geschicke des Vereins kümmern. Unterstützt wird er von Thomas Höhle (Zweiter Vorsitzender), der ebenfalls als Torhüter im RRSC-Dress aktiv ist und sich nun auch abseits des Torraumkreises für den RRSC engagiert. Als neuer Kassenwart wird sich Klaus Schrank um die Finanzen des Vereins kümmern. Alle drei Vorstandspositionen wurden auf der Jahreshauptversammlung mit großem Zuspruch der anwesenden Mitglieder neu gewählt. Das Trio bedankte sich für das Vertrauen und nahm die Wahl an. Pressewart bleibt weiterhin Stefan Swoboda. 

 

Die Royals bedanken sich bei ihren scheidenden Vorstandsmitgliedern für das Engagement in den vergangenen letzten vier Jahren. Dem neuen Vorstands-Trio wünschen wir einen guten Start in sein neues Tätigkeitsfeld.

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