Keine Pause: Royals sind auch im Winter aktiv

Die offizielle Inlinehockey-Saison ist beendet. Viele Rüsselsheimer Spielern tummeln sich nun auf dem Eis. Ruhig geworden ist es am RRSC-Vereinsheim aber noch lange nicht. Auch in diesem Jahr versammelt sich am Sommerdamm wieder eine Gruppe wackerer Spieler, um sich gemeinsam im Winter-Training auf die Saison 2018 vorzubereiten.

 

Schon auf den ersten Blick erkennt man dabei, dass das nicht unbedingt ein Zuckerschlecken ist. Schließlich ist der Rüsselsheimer Hockeyplatz nicht überdacht. Da heißt es vor jeder Übungseinheit anpacken, um die Spielfläche vorzubereiten. So vergehen schon einmal schweißtreibende Minuten, ehe das Laub entfernt und die eine oder andere Pfütze getrocknet ist.

 

Wenn dann endlich die Flutlichter angehen und der Platz hell erleuchtet ist, schallen wieder die vertrauten Klänge durch das weite Rund des Areals, das die Rüsselsheim Royals seit mehr als zwanzig Jahren ihre sportliche Heimat nennen.

 

Wintertruppe freut sich über Zuwachs

 

Im Gegensatz zum letzten Jahr, als die winterliche Trainingsgruppe aus gerade einmal drei Teilnehmern bestand, tummeln sich aktuell weitaus mehr Spieler auf dem Feld. Bis zu acht unentwegte Puckjäger nutzen aktuell das Programm, das am Ende der Saison 2016 erstmalig ins Leben gerufen wurde. Stefan Swoboda, der die Trainingsgruppe leitet, freut sich jedenfalls über den Zuwachs: »Dieses Jahr haben wir wieder einige neue Gesichter am Start. Die Gruppe ist gewachsen. Das eröffnet neue Möglichkeiten in der Trainingsgestaltung und zeigt auch, dass die Sportart Inlinehockey in Rüsselsheim nicht vom Aussterben bedroht ist«.

 

Zweimal treffen sich die Spieler jede Woche zum Training. »In der Regel sind wir montags und donnerstags auf dem Feld. Um 19.00 Uhr geht es los. Allerdings sind wir stark vom Wetter abhängig. Daher kann es schon einmal vorkommen, dass der eine oder andere Termin kurzfristig verschoben werden muss«, erklärt Swoboda.

 

Perfekt für Anfänger

 

Das Hauptaugenmerk liegt in den Winter-Aktivitäten auf den Hockey-Basics. Die Spieler absolvieren beispielsweise Pylonen-Parcours, um ihre Lauffähigkeiten zu verbessern, erhalten Pass- und Schusstraining, um Präzision zu erlernen, bekommen aber auch positionsspezifische Tipps und Tricks vermittelt. Das ist natürlich mühsam, aber gerade für Anfänger eine gute Sache. Schließlich gilt es, diese Jungs für den Saisonstart 2018 fitzumachen. Am Ende einer jeden Übungseinheit steigt das Trainingsspiel. Schließlich soll das Ganze ja auch Spaß machen. So können die Teilnehmer die erlernten Fähigkeiten direkt anwenden. »Ich glaube, darauf freuen sich alle immer am meisten«, schmunzelt Swoboda.

 

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